Mechanismus des Aquapol Systems

Hinweis: Wir übernehmen keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Meinung von Prof. Orbans Fachartikel. Wir stellen ihn einfach als Diskussionsgrundlage und wissenschaftlicher Meinungsfreiheit online zur Verfügung. Einen Fachartikel zu der Arbeitshypothese 1992 von Ing. Wilhelm Mohorn, Erfinder und Gründer von Aquapol, welche in einem Punkt vollständig bestätigt wurde (Vorhandensein der Nullpunktenergie- Synonym Raumenergie, und in anderen Punkten – siehe nachfolgenden Link im Lotz-Forschungsjournal) indirekt bestätigt wurde) finden Sie hier und unter diesem Link.

József Orbán

Department of  Bulding Materials and Geotechnics University of Pécs, Hungary
e-mail: orbanj@witch.pmmf.hu

1   Wirkprinzip des AQUAPOL-Gerätes

 

Das Wirkprinzip von Wandtrockenlegungsverfahren oder Entfeuchtungsgeräten, die mit elektromagnetischer oder ähnlicher Energie funktionieren, ist für die technischen Fachleute oft schwer verständlich, da in den Beschreibungen der Verfahren der  Wirkungsmechanismus der Mauertrockenlegung nicht immer erläutert wird.

Die früheren Erläuterungen zu den einzelnen Verfahren, wie zum Beispiel die Funktionsbeschreibung des AQUAPOL-Gerätes, haben sich vor allem mit der Energiegewinnung aus dem elektromagnetischen oder gravomagnetischen Erdfeld befasst. Die Akzeptanz und Anwendung dieser Verfahren wurde auch dadurch erschwert, dass die früher montierten Geräte – wegen ihres mit der Zeit verstimmten Antennensystems – öfters wirkungslos wurden, was sowohl bei den technischen Fachleuten als auch bei den Anwendern  Unsicherheit auslöste.

Die Kompliziertheit des Mechanismus der Wandtrockenlegung mit elektromagnetischer oder „gravomagnetischer“ Energie besteht darin, dass das AQUAPOL-Gerät die zur Funktion nötige Energie über ein speziellesAntennensystem aus dem Magnetfeld der Erde gewinnt. Die Möglichkeit der Energiegewinnung aus dem magnetischen oder „gravomagnetischen“ Feld der Erde ist aber für die Wissenschaft noch immer nicht ganz geklärt. Die Analyse des Themas wird auch dadurch erschwert, dass selbst die  Erfinder des Gerätes keine – auch für die Wissenschaft akzeptable – Erklärung für die Energiequelle des Gerätes geben.

Wilhelm Mohorn, der Erfinder des AQUAPOL-Gerätes, behauptet, dass das Gerät die zum Funktionieren notwendige Energie aus der Fusionsreaktion aus dem sich im Plasmazustand befindlichen Wasserstoff-Erdkern gewinnt. Die Erdstrahlung wird als „gravomagnetisches“ Energiefeld betrachtet, dessen „magnetoide“ Wellen aus magnetischen und „tachionischen“ Komponenten bestehen.  Dem Erfinder nach würden diese „magnetoiden“ Wellen den Erdmantel durchdringen, das AQUAPOL-Gerät fungiere als „gravomagnetischer“ Polarisator. Nach Wilhelm Mohorn seien die „gravomagnetischen“ Wellen den elektromagnetischen ähnlich, es fehle aber die elektrische Komponente, die hierbei jedoch durch eine gravitatorische Wellenkomponente ersetzt werde.

Die vollständige Wissenschaftliche Arbeit von Prof. Orban können Sie hier downloaden.

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