Das physikalische Wirkungsprinzip eines Aquapol-Gerätes seit 1985

Das in der „Fachwelt“ noch tw. umstrittene System von AQUAPOL ist umweltfreundlich und schont die Bausubstanz: Das Mauerwerk wird weder geschnitten oder anderweitig mechanisch bearbeitet, noch in irgendeiner Weise mit giften Chemikalien injiziert, deren Wirksamkeit und Langzeiteffekt  ebenso sehr umstritten ist.
Entwickelt wurde das Gerät, das ohne Strom feuchte Mauern trockenlegt, von dem österreichischen Maschinenbauingenieur Wilhelm Mohorn, der als einer der bedeutendsten Erfinder auf dem Gebiet der Neue-Energie-Technologien gilt. Unter neu geschaffenen  Laborbedingungen laufen gerade Wirksamkeitstests um den strengen schulphysikalischen nachweis zu erbringen.
Ein Aquapol- Gerät der grossen Bauweise besteht aus einer Empfangs-, einer Polarisations- und einer Sendeeinheit, laut der grenzwissenschaftlichen  Arbeitshypothese von 1992.  Die Empfangsantenne empfängt ein ebenso der Schulphysik unbekanntes und messtechnisch noch nicht direkt (ausser radiästhetisch) nachweisbare dynamische Kraftfeld der Erde und saugt es trichterförmig an.
Die Polarisationseinheit polarisiert das empfangene Feld stabil rechtsdrehend und die Sendeeinheit erzeugt das Wirkfeld welches in den Raum abgegeben wird und in den kapillar durchfeuchtenden Mauern die Mauerfeuchte nach unten bewegt. Siehe dazu den Raum & Zeitartikel oder die wissenschaftliche Arbeit SGEM 2015.

STETIGE WEITERENTWICKLUNG

Mohorn ging bis 1991 davon aus, dass alleine das Erdfeld sein Gerät arbeiten ließe. Der Erfinder stellte sich die Frage, woher das Gerät Verstärkung bekam, da der Wirkungsraum eines Aquapol-Geräts in der Praxis viel größer ist als der trichterförmige Energieansaugraum. Bei einem Blindversuch in Graz  stellte sich heraus, dass eine gemäss Arbeitshypothese postulierte Energie (die Raumenergie oder Nullpunktenergie) von oben in das Aggregat einfließt, um es zu intensivieren.

Auf diese Weise hat Mohorn ein ganz neues Generatorprinzip gefunden, bei welchem eine Umwandlung von Raumenergie unmittelbar in eine andere Energieform stattfindet. Gemäß dem Erfinder, hat die benutzte Energieform Wellencharakter, zu vergleichen mit den bekannten elektromagnetischen Wellen. Bei der neu entdeckten Wellenstruktur handelt es sich um eine Mischung aus einer  magnetischen Welle und eine gravitatorischen Welle, die um die magnetische Welle zirkulieren. Direkt kann man dieses Wirkfeld nur radiästhetisch also mit strahlenfühligen Menschen messen. Es verändert aber auch andere technisch messbare Parameter.

WIRKUNG GEGEN DEN KAPILLAREFFEKT

Laut eines Vorlesungsumdrucks der TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Fachgebiet Baustoffe und Stahlbetonbau zu den Grundlagen „aufsteigender Feuchtigkeit stellt sich in porösen Baustoffen ein Feuchtehaushalt her, bei dem zwei Prozesse ablaufen: Die Sorption, d.h. Wasseraufnahme und Desorption (Trocknung) und die Feuchtebewegung – das Wechselspiel zwischen Transport und Speicherung. Der ablaufende Transportmechanismus ist die sogenannte Kapillarität – Die Flüssigkeit steigt innerhalb der Mauer entgegen der Gravitationskraft nach oben. Bei dieser Durchströmung eines porösen Körpers mit Flüssigkeit entsteht eine elektrische Spannung oder Potentialdifferenz. Dieses Potential wird innerhalb etwa 1 Stunde nach der Montage des Aquapol – Gerätes verändert (siehe Gutachten zum „Wirktest“).

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